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Streaming mit der D-Box

Streaming mit der D-Box in ein Netzwerk

ein ganz kurzes Howto, das sicherlich noch verbesser werden kann und muss. Ausserdem erreicht man noch keine keine allzu hohe Qualität, viele Bildaussertzer und man benoetigt auf dem Server eine recht hohe CPU Last.

Dafuer laeuft das alles unter Linux

Idee

Streaming mit der D-Box2 geht ja schon recht gut mit dem Tool Grab, das einfach den Mpeg Strom, den die D-Box über das Netzwerk verschickt, in ein File Speichert. Das eignet sich immerhin gut für einen Videorekorder unter Linux, aber eben nicht zum Streamen an viele Teilnehemer in einme Netzwerk.

Das Problem sah ich ahuptsächlich in den hohen Netzwerklasten, die die D-Box2 mit ihrem 10 MBit anschluss wohl nicht schafft.

Daher kam ich auf die Idee, einen Server hinzusetzen, der das Bild heruntergerechnet mit Weniger Bandbreite Verteilt und der auch noch einen Besseren Netzwerkanschluss hat.

Benötigte Tools


Man Benötigt:
ffmepg und ffserver

Downloadbar auf der ffmpeg Sourceforge Seite

grab
das ist in dem D-Box2 Linux CVS-Tree enthalten

Vorgehensweise


Diese Dinge muss man alle auf einem Server machen, den man dafür abstellt. Nicht auf der D-Box! Auf der D-Box muss nur das Streaming Freigeschaltet sein

1) Man legt ein fifo an, in das man mit hilfe von grab hereinschreibt. Dafür benutzt man das tool mkfifo
mkfifo /tmp/dboxstrem

Danach startet man den ffserver. Das ist der Videoserver aus dem Paket ffmepg. Die configdatei kann man in den ersten Versuchen so lassen, wenn ich optimalere Einstellungen gefunden habe, werde ich das hier auch schreiben
einfach mit
ffserver -f /etc/ffserver.conf

Danach startet man das grabing der D-Box: Bei mir hat di d-box die ip 10.1.1.1 und schreibt den output nach stdout. diesen wiederum schickt man auf den angelegten fifo
Zum beispiel fuer Premiere2:
grab -host 10.1.1.10 -p 0x6ff 0x0700 -o - > /tmp/dboxstream

Danach startet man den ffmepeg decoder, der das Bild herunterrechnet auf eine geringere Groesse:
ffmpeg -i /tmp/dboxstream http://localhost:8090/feed1.ffm

jetzt sollte man von jedem Rechner aus mit zum Beispiel mplayer einfach den strem sehen können:
mplayer http://server:8090/test1.mpeg

Bilder

Stecknadeln 650 KB
Loetkolben 650 KB
Stecknadeln2 650 KB

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