Derzeit geistert mal wieder das Firefox-Plugin Trackmenot durch die Internetsphaere.
Dieses Plugin erstellt im Hintergrund laufend Zufallssuchanfragen an google damit man einen nicht wiedererkennt, wenn man z.b. immer nach sex+bilder sucht. Wie alle ja wissen sollten speichern die Suchmaschinenbetreiber solche Suchanfragen lange Zeit..
Aber hilft das Plugin wirklich.
Ich (und auch andere) denken nein, da diese Suchanfragen mit Hilfe von Programmen rausfilterbar sind. Es sei denn, das tool sucht ähnlcihe begriffe wie man selbst. Aber dann hilfts ja auch wieder nicht. Aber wenn jemand nach SEX+Bilder sucht, und dann 1000nede Anfragen nach Auto und Katalysator kommen, kann man ja einfach den Fileter umsetzen.. z.b.
Also zumindest TrackMeNot lernt. Sprich das Plugin fängt mit einer Datei mit Suchbegriffen an und aus den Suchergebnissen die es zurück bekommt generiert es neue Suchbegriffe. Zumindest das rausfiltern ist damit nicht all zu einfach wenn nicht gar unmöglich.
Man kann theoretisch dann aber auch den Updateprozess mitloggen. Und da auch der Algorithmus ja bekannt ist (hab ihm mir jetzt nicht angesehen) sollte es auch moeglich sein, die generierten suchbegriffe zu erzeugen. Ok, jetzt wirds arg theoretisch